THE FLOW

Mi, 3.6., 20:30
THE FLOW – Best of young Austrian jazz: www.theflow-music.com





THE FLOW

www.theflow-music.com

Besetzung:

Andi Tausch - Electric Guitar
Martin Reiter - Keyboards
Jojo Lackner - Acoustic Bass Guitar
Peter Kronreif - Drums

TEXT:
“Some of the brightest lights of the rich young jazzscene in Austria have formed a collective, THE FLOW, whose path we follow with great expectations.” (Wolfgang Muthspiel)

Nicht umsonst hat das junge österreichische Kollektiv den Namen “The Flow” gewählt. Einerseits charakterisiert die englische Übersetzung von “Fluss” eine wichtige Komponente des angestrebten musikalischen Outputs. Und zwar, dass die Arrangements so aufgebaut sind, dass man beim Zuhören quasi in die Musik eintauchen kann, dass der Sound der Band so homogen ist, dass man davon sofort gefesselt wird und dass Themen und Soli fast konturlos ineinander übergehen, fließen.
Andererseits ist “Flow” ein Begriff aus der Psychologie, der das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit und das Ausblenden störender Ablenkungen beschreibt - ein Ziel, dass die Band immer vor Augen hat.

Was die vier jungen österreichischen Musiker gemeinsam haben, ist außerdem, dass sie trotz des Jazzbackgrounds immer einen weiten Horizont behalten haben und auch in vielen anderen stilistischen Bereichen aktiv tätig sind.
Auch dieser Umstand fließt mit in die Eigenkompositionen ein, die jedem einzelnen Bandmitglied genug Freiheiten verleihen, die individuellen Stärken ausleben zu können, ohne jemals die Grundidee des gemeinsamen Sounds zu
vernachlässigen.

Ein wichtiges Charakteristikum ist die Arbeitsweise von THE FLOW, die alle Musiker gleichmäßig bei der Gestaltung der Musik einbindet. Auch wenn kompositorische Grundgerüste von einem Bandmitglied kommen, sind alle anderen an der Ausarbeitung der Komposition beteiligt und die Musik würde ganz anders klingen, wenn ein Instrument mit einem anderen Musiker besetzt wäre.
Bewusst wird bei THE FLOW auf einen eher elektrischen Sound gesetzt und mit Soundverfremdungen experimentiert. Die Idee einer einheitlichen Ästhetik des Bandsounds wird dadurch verstärkt, dass die Musiker im Bezug auf Puls und Groove an einem Strang ziehen.


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